Heilpraktikerin Nadine Witte
Heilpraktikerin Nadine Witte

Hormone - die unsichtbare Steuerung unseres Körpers

 

hormonelle Dysbalancen wie z.B.:

 

  • Menstruationsstörungen
  • Libidoverlust
  • Scheidentrockenheit
  • Akne
  • PMS
  • Brustschmerzen
  • Eierstockcysten, PCO-Syndrom
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Östrogendominanz / Progesteronmangel
  • nach Pilleneinnahme oder Spirale
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Hasimoto-Thyreoiditis

 

 

Jede Zelle im Körper wird von Hormonen beeinflusst.

 

 

Hormone

Das Wort Hormon kommt vom griechischen horman = antreiben, erregen.

 

Was sind Hormone?

Hormone sind körpereigene Botenstoffe, die ein wesentlicher Bestandteil des Informationssystems unseres Körpers sind und jede Zelle in unserem Körper beeinflussen.

 

Was sind bioidentische Hormone?

Bioidentische Hormone haben eine körpereigene Struktur und können in unserem Körper weitere Synthese-Prozesse durchlaufen. Sie werden zur Therapie hormoneller Dysbalancen eingesetzt und sind für unseren Körper besser verarbeitbar als synthetisch produzierte Hormone.

 

Was sind Xenohormone?

Xenohormone, so genannte Umwelthormone, sind körperfremde Substanzen, die schon in geringsten Mengen durch Veränderungen in unserem Hormonsystem unsere Gesundheit schädigen.

Mehr zu diesem Thema gibt es im Blog-Artikel.

 

Wo werden Hormone gebildet?

Gebildet werden Hormone in speziellen Zellen verschiedener Organe. Zu den hormonbildenden Organen gehören z.B. die Hirnanhangsdrüse, die Schilddrüse, die Bauchspeicheldrüse, die Nebennieren, die Eierstöcke, die Hoden und andere mehr.

 

Wie funktionieren Hormone?

Hormone werden z.B. von Drüsen ins Blut abgegeben, um an einem anderen Ort eine spezifische Wirkung anzustoßen, manche Hormone werden von Nervenzellen ins Blut abgegeben oder als Gewebehormone von bestimmten Zellen ins benachbarte Gewebe abgegeben.

Jedes Hormon hat einen dazugehörigen Rezeptor, beide sind exakt aufeinander abgestimmt (Schlüssel-Schloss-Prinzip), so dass kein anderes Hormon an seinen Rezeptor andocken kann.

Hormone können in verschiedenen Geweben und Organen in unserem Körper gespeichert werden, damit bei Bedarf schnell reagiert werden kann. Einige Hormone unterliegen Rhythmen wie z.B. das Cortisol, unser Stresshormon, es sollte am Morgen hoch sein, damit wir gut in den Tag starten können und bis zum Abend absinken, damit wir in der Nacht schlafen können. Auch die weiblichen Geschlechtshormone sind rhythmisch und regulieren somit den Monatszyklus der Frau.

 

Welche Aufgabe haben Hormone?

Jede Sekunde unseres Lebens steuern Hormone unseren Stoffwechsel, unser Immunsystem und Nervensystem. Es gibt keine Zelle in unserem Körper, die nicht hormonell beeinflusst wird.

Männer und Frauen haben im Übrigen die gleichen Hormone, allerdings in anderer Verteilung, damit sich unsere geschlechtsspezifischen Merkmale entsprechend ausprägen.

 

Hormone sind z.B. beteiligt an:

  • Fortpflanzung und Libido
  • Versorgung des Kindes im Mutterleib
  • Wachstum und Entwicklung
  • Aktivierung von Abwehrkräften, Immunsystem
  • Wasserhaushalt, Mineralstoffhaushalt, Nährstoffgleichgewicht
  • Kreislaufregulation
  • Appetit, Verdauung
  • Verhalten, Emotionen, Psyche
  • Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Stress und Entspannung
  • … und vieles mehr

 

Hier sind einige Beispiele genannt, welche Hormone welche Aufgaben haben:

Melatonin ist unser Schlafhormon, Testosteron sorgt u.a. für die Reifung der Spermien, Serotonin ist unser Glückshormon, Insulin bringt Zucker in die Zellen und sorgt so für die Senkung des Blutzuckerspiegels, Adrenalin steigert u.a. den Blutdruck, Oxytocin ist unser Bindungs- und Beziehungshormon und Erythropoetin wird zur Bildung roter Blutkörperchen benötigt.

 

Wie werden Hormone gemessen?

Hormone können im Speichel, Blut oder auch im Urin gemessen werden. Sie werden im Pikogrammbereich (1 billionstel eines Gramms) gemessen. Daran lässt sich erkennen, wie sensibel unser Hormonsystem ist und wie genau es arbeiten muss. Schon geringe Dysbalancen oder Fehler im Hormonsystem können verschiedenste körperliche, mentale oder seelische Störungen hervorrufen.

 

Welche Beschwerden können durch eine hormonelle Dysbalance entstehen?

Da wir viele verschiedene Hormone in uns tragen, die nahezu an allen Vorgängen im Körper beteiligt sind, ist es schwierig diese Frage zu beantworten.

Mögliche Symptome einer hormonellen Dysbalance können u.a. sein:

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Depression, Angst, Reizbarkeit, Nervosität, verminderte Stresstoleranz, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme, Haar- und Hautprobleme, Haarausfall, Akne, trockene Schleimhäute, Zyklusstörungen, PMS, Libidoverlust, Unfruchtbarkeit, Entzündungs- und Infektneigung, Schwindel, Kreislaufprobleme, Übergewicht, Verstopfung, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Verspannungen, Gelenk- und Muskelschmerzen, kalte Hände und Füße, Hitzewallungen, Kälte- oder Wärmeintoleranz, Osteoporose, Tinnitus, und viele mehr …

 

 

Sie kennen das ein oder andere Symptom von sich? Haben Sie die Beschwerden bisher als „Zimperlein“ abgetan und fragen sich nun, ob nicht doch was dahintersteckt?

Dann rufen Sie mich an und lassen Sie sich kostenlos beraten oder vereinbaren Sie einen Termin in meiner Hormonsprechstunde. Ich bin gern für Sie da.

 

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