Heilpraktikerin Nadine Witte
Heilpraktikerin Nadine Witte

Wissenswertes

 

 

  • Traditionelle Europäische Naturheilkunde (TEN)

Ist Teil der seit über 2000 Jahre alten abendländischen Medizin, die bis heute als Alternativmedizin Bestand hat. Mitte des 19. Jahrhunderts gingen aus der alten westlichen Medizin die wissenschaftlich orientierte Schulmedizin und die traditionell ganzheitlich orientierte Alternativmedizin hervor. Die TEN kann als europäisches Pendant zu traditionellen östlichen Medizinarten gesehen werden.

Bekannte Ärzte die die abendländische Naturkeilkunde beeinflusst haben sind u.a. Paracelsus, Galen, Hippokrates, Avicenna, Kneipp, Schüssler, Hahnemann, Hildegard von Bingen, Aschner, ...

In der TEN wird altes medizinisches Wissen traditionell umgesetzt z.B. durch Pulsdiagnose, Harnschau, Irisdiagnose, Schröpfen, Baunscheidtieren, Aderlass, Blutegeltherapie u.v.m.

  • Phytotherapie

Seit jeher werden Pflanzen und Kräuter als Heil- und Nahrungsmittel verwendet.

Die Phytotherapie ist die Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel, dabei werden Pflanzen therapeutisch z.B. als Tinkturen, Wickel, Tee´s, etc eingesetzt.

  • Homöopathie

Begründet von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843), der das Ähnlichkeitsprinzip formulierte, welches besagt: “ similia similibus curentur“ - Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden. Was heißt, dass unverdünnte Substanzen bei Gesunden bestimmte Symptome hervorrufen, die die verdünnten Substanzen bei einem Kranken heilen sollen. Durch Homöopathika wird dem Körper ein Reiz gegeben, der die Selbstheilungskräfte aktiviert & ihm so hilft zu gesunden.

  • Spagyrik

Paracelsus gilt als bedeutendster Anwender der Spagyrik im Mittelalter. Hier findet die Umsetzung der Alchemie und ihrer Prinzipen von Sal (Körper), Sulphur (Seele) und Mercur (Geist) als uralte traditionelle Heilmethode Anwendung. Dabei werden in speziellen Verfahren aus pflanzlichen, mineralischen und tierischen Ausgangsstoffen heilende Aspekte herausgelöst, getrennt und neu zusammen gesetzt. Der Begriff Spagyrik leitet sich aus dem Griechischen spao = ziehen / trennen und ageiro = zusammenführen / vereinigen ab.

  • Antroposophische Arzneimittel

Anthroposophie setzt sich aus den altgriechischen Begriffen Mensch (anthropos) und Weisheit (sophia) zusammen. Die Anthroposophie wurde von Rudolf Steiner (1861 – 1925) begründet. Die Ausrichtung dieser Arzneimittel zielt darauf die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren.

  • Akupunktur

Leitet sich aus dem Lateinischen acus = Nadel und pungere = stechen zusammen. Die Akupunktur ist Teilgebiet der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und ist eine über 2000 Jahre alte „Erfahrungsmedizin“. Hier wird davon ausgegangen, dass die Lebensenergie durch Leitbahnen / Meridiane fließt und darüber Einfluss auf die Körperfunktionen hat. Durch die Akupunktur werden Störungen im Fluss der Energie harmonisiert.

  • Wrist-Ankle-Akupunktur

Die WAA wurde in den 1960gern am Shanghai Hospital von dem Neurologen Dr. Xinshu Zhang entwickelt. Die WAA wird an Unterarmen und Unterschenkelnd druchgeführt. Sie orientiert sich nicht an den traditionellen Leitbahnen, sondern an bestimmten Körperzonen über die eine Beeinflussung auf Organe und Körperfunktionen erzielt wird. Die WAA gilt als eine besonders schmerzarme bzw. nahezu schmerzfreie Akupunktur.

  • Ohrakupunktur

Die Wurzeln der Ohrakupunktur gehen bis in die Antike zu Hippokrates (5. Jh. v.Chr.), ins alte Ägypten und China zurück.

Die Ohrakupunktur geht auf den französischen Arzt Paul Nogier zurück, der sie in 1956 auf einem Akupunkturkongress erstmals vorstellte. Sie gilt als Sonderform der Akupunktur. Hierbei werden mit Akupunkturnadeln Reize am Ohr gesetzt, die den Körper veranlassen sollen Störungen wieder auszugleichen bzw. zu beheben.

  • Akupressur

Leitet sich aus dem Lateinischen acus = Nadel und premere = drücken ab. Sie hat ihren Ursprung in der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) und der Japanischen Medizin, wo sie bis heute angewendet wird. In der Akupressur wird Druck auf bestimmter Punkte des Körpers ausgeübt und somit eine Stimulation an den Köper gegeben, der den gestörten Energiefluss harmonisieren soll.

  • Homöosinatrie

Ist eine Kombination aus Akupunktur und Homöopathie. Hier werden Homöopathika in Akupunkturpunkte injiziert. Diese Therapie begründetet der französische Arzt Roger de la Fuye basierend auf den Kenntnissen des deutschen Arztes August Weihe.

  • Manuelle Therapie

In der manuellen Therapie wird mit den Händen gearbeitet, sie beinhaltet verschiedene Massagetechniken mit denen Funktionsstörungen des Bewegungsapparates sowie Lymphe, Bindegewebe und Nerven behandelt werden können.

  • Kiefer-RESET

            Kiefer-RESET ist ein sanftes Verfahren zur Entspannung der Kiefermuskulatur und zum

            Ausgleich des Kiefergelenks.

            Rafferty Energie System zur Entlastung des Temporomandibulargelenks (Kiefergelenk)

  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (PMR)

Bei der PMR handelt es sich um ein Entspannungsverfahren das von dem amerikanischen Arzt Dr. Edmund Jacobson entwickelt wurde. Hierbei kann durch eine willentliche An- und Entspannung verschiedener Muskelgruppen eine Entspannung im gesamten Körper erreicht werden.

  • Aromatherapie

Aromatherapie umfasst die Therapie mit ätherischen Ölen. Diese werden schon seit den alten Hochkulturen eingesetzt und finden bis in die heutige Zeit ihre Anwendungen. Sie geht über die Riechzellen direkt ins Gehirn, wo sie unmittelbar (innerhalb von 0,2 Sekunden) Emotionen und Erinnerungen auslösen und die Ausschüttung von Hormonen wie z.B. Noradrenalin oder Serotonin bewirken. Auf die Haut aufgetragen werden ätherische Öle binnen weniger Sekunden in den Blutkreislauf eingebracht, wo sie ihre Wirkung im Körper entfalten.

  • Eigenbluttherapie

Bei Eigenblutbehandlung wird Blut abgenommen und wieder reinjeziert, um eine Umstimmungsreaktion im Organismus zu in Gang zu bringen. Sie zählt zu den unspezifischen Reizmethoden.

  • Bachblütentherapie

Sie geht auf den englischen Arzt Edward Bach zurück und umfasst 38 Blütenessenzen. Sie werden zur seelischen Gesundheitsvorsorge, Bewältigung von Stress- und Krisensituationen und begleitend bei akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt. Sie harmonisieren das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.

  • Ausleitende Verfahren:
  • Schröpfen

Beim Schröpfen werden Schröpfgläser mit Unterdruck auf bestimmte Körperareale aufgebracht. Dadurch soll eine bessere Durchblutung des Areals, eine Lockerung des Gewebes erreicht werden. Mit der Schröpfmassage können größere Areale behandelt werden.

Beim blutigen Schröpfen werden nach anritzen der Haut die Schröpfköpfe aufgesetzt um den Organismus durch Ausleitung einer Fülle zu entlasten.

  • Baunscheidtieren

Durch Carl Baunscheidt begründete Therapie, bei der mit Hilfe eines Nadelkopfes kleine Öffnungen in der Haut geschaffen werden, um krankmachende Stoffe aus dem Körper auszuleiten. Zur Unterstützung der Wirkung wird nach der Nadelkopfbehandlung ein Baunscheidtöl auf das betreffende Hautareal aufgebracht, welches durchblutungsfördernd, lymphanregend, toniserend und immunstärkend wirkt.

  • Aderlass

Ein seit der Antike bekanntes Verfahren und zählt wie das Schröpfen zu den ältesten bekannten Behandlungsformen. Hierbei wird unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht, Krankheit, und Konstitution eine bestimmte Menge Blut aus der Vene entnommen. Dies regt die Blutbildung an, welche für eine Verbesserung des Sauerstofftransportes und der Immunabwehr führt.

  • Blutegeltherapie

Hier kommt es zu einem sanften Aderlass. Im Speichel des Egels (sie werden speziell für medizinische Zwecke gezüchtet) befinden sich über 20 verschiedene Substanzen, die u.a. gerinnungshemmend, immunisierend, lymphstrombeschleunigend, antithrombotisch und gefäßkrampflösend wirken.

 

 

 

 

 

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